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Was brauchst du, um teilhaben zu können?

Ein grüner Post-it in der Mitte mit der Frage: „Was brauchst du, um teilhaben zu können?“ Darum angeordnet sind gelbe Post-its mit verschiedenen Bedarfen, darunter: „Flexible Arbeitszeit“, „Assistenz“, „Ruhe“, „Gute Beleuchtung“, „Vorab-Informationen“, „Barrierefreier Zugang“, „Kinder-Betreuung“, „Untertitel“, „Verstellbare Möbel“, „Wenig Hintergrundlärm“, „Einfache Sprache“, „Aufzug“, „Pausen-Räume“ und „Stabile Internet-Verbindung“.

Tag 05

Was brauchst du, um teilhaben zu können?

Eine inklusive Gesellschaft beurteilt Menschen nicht nach Kategorien wie >behindert< oder >nicht behindert<. Sie fragt: Welche Bedürfnisse hat eine Person? Was braucht sie, um wirklich teilhaben zu können?


Dieses Zitat von Rebecca Maskos (@crip.topia) erinnert uns daran, dass Inklusion kein theoretisches Konzept ist, sondern eine Haltung, die wir in Alltag, Arbeit und digitalen Projekten leben müssen.

Es geht darum, Räume, Angebote und digitale Produkte so zu gestalten, dass Teilhabe von Anfang an möglich ist - für jeden und jede.

Welche Beispiele für gelebte Inklusion fallen euch im Alltag oder bei Projekten ein? Lasst uns darüber austauschen!